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Vorteile der Holzschwelle – neues SGH-Merkblatt verfügbar!

Staats- und Privatbahnen, Betreiber von S- und U-Bahnlinien sowie Industriebetriebe setzen im Oberbau beim Schwellenmaterial wieder vermehrt auf Holz. Warum?

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Der Verein

Seit mehr als 150 Jahren werden Holzschwellen als unverzichtbares Bauelement im Gleisoberbau erfolgreich eingesetzt.

Unsere Mitglieder haben sich den verschiedensten Anforderungen gestellt, denen sich unser Produkt insbesondere in den letzten Jahrzehnten ausgesetzt sah. Die Holzschwelle ist heute hervorragend für die Zukunft gerüstet und erfreut sich zunehmender Beliebtheit!

Die Studiengesellschaft repräsentiert die wichtigsten Hersteller, Imprägnierer und Anwender in Deutschland und angrenzenden Ländern. Unsere Mitglieder beraten den Anwender über die für ihn bestmögliche Lösung und liefern:

  • Normale Gleisschwellen aus Buche, Eiche und Kiefer,
  • Weichenschwellen aus Eiche und Kiefer
  • Brückenschwellen aus Eiche und Kiefer
  • Sonstige Schwellen aus anderen Holzarten – je nach Kundenwunsch
  • Befestigungsmaterial und Schienen sowie Zubehör für den Eisenbahnoberbau.

Die Produktion der Rohware erfolgt nach der neuen europäischen Holzschwellennorm DIN EN 13145 (Bahnanwendungen – Oberbau - Gleis- und Weichenschwellen aus Holz), die weitgehend an den UIC-Code 863 angelehnt ist sowie der DIN 68 811 (Imprägnierung von Eisenbahnschwellen aus Holz mit Kreosot).

Die Bearbeitung (Hobeln, Bohren, Sichern, Aufplatten, Imprägnieren u.s.w.) wird in speziellen Holzschwellenwerken vorgenommen, die in der Regel der Überwachung durch die jeweilige nationale Staatsbahn unterliegen (DB, ÖBB, SBB oder vergleichbar).

Insbesondere beim Holzschutz gab es in den vergangenen Jahren deutliche Verbesserungen durch die Umstellung auf das umweltverträglichere Imprägnieröl des Typs WEI-C mit einem Benzo(a)pyren Gehalt < 50 ppm (gemäß der EU-Direktive 2001/90/EU und der DIN EN 13991) sowie die Anwendung modifizierter Tränkverfahren.

Unsere Mitgliedsfirmen bieten auf Wunsch einen vollständigen „Rundum Service“: Beim Rückbau anfallende Gebrauchtstoffe können zurückgenommen werden, um sie anschließend einer Zweitverwendung zuzuführen, oder - falls erforderlich - fachgerecht zu entsorgen.

Für Fragen und Anregungen zur Leistungsfähigkeit unserer verbesserten Holzschwelle stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihre Studiengesellschaft für Holzschwellenoberbau e.V.
gez. Rainer Schimmelpfennig
(1. Vorsitzender)