Nutzungsdauer

Die einzigartigen technischen Eigenschaften des natürlichen Werkstoffes Holz, insbesondere der für die Herstellung von Eisenbahnschwellen eingesetzten Holzarten Buche, Eiche und Kiefer führen nach einer Trocknung der Holzschwellen bis zur Tränkreife in Kombination mit einem geeigneten Holzschutzmittel, das mit hohem Aufwand von einem Fachbetrieb in speziellen Imprägnierverfahren in das Holz eingebracht wird, zu einer Nutzungsdauer von 30 Jahren und mehr (Erstnutzung in einer Hauptstrecke).

Neben Kreosot werden für die Imprägnierung von Holzschwellen seit mehreren Jahren auch alternative, kupferbasierte wässrige und ölige Holzschutzmittel verwendet.

Am Ende ihrer originären Nutzung als Eisenbahnschwelle ermöglicht die Imprägnierung mit alternativen Holzschutzmitteln zu Kreosot auch die Weiternutzung der Altschwellen z.B. im Garten- und Landschaftsbau.

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